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Dienstag, 01. Mai 2018

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Wir helfen Ihnen gerne:

Wespen, Bienen und Hornissen - Sie brauchen Hilfe ?

Der für unser Gebiet zuständige Fachmann ist in Langenbrettach unter der Rufnummer 07139/ 2557 erreichbar. 


Jetzt ist wieder die Zeit gekommen wo uns diese nützlichen Insekten, daheim im Garten oder  im Haus, lästig werden können.

Die normalerweise harmlosen Flieger können schmerzhafte Stiche versetzen und sind gerade in unbeaufsichtigten Getränkeflaschen oder Gläsern eine Gefahr nicht nur für die Kinder.

Info's zu diesen Tieren erhalten Sie folgenden Link anklicken!

Wespen NestDas Wespennest: Tipps zum Umgang mit den Tieren

Bienennest im Garten – Infos und Verhaltenstipps

Immer wieder sind im Sommer Klagen über Wespen, Bienen, Hornissen und Hummel zu hören! Die an  Süßigkeiten naschenden Wespen und Bienen, so wie die größeren Hornissen, werden im Sommer auch in unserer Stadt zu manchen Ärgernis!

 

 

Beispiele:    

  • Bienenschwarm im Garten oder an Bäumen                   
  • Hornissennester an Gebäuden
  • Wespennester im Dachboden usw.

 

 

 

Die Wespen-  und Hummelarten bilden anders als die Honigbienen ein Volk nur für ein paar Monate. Wespen werden, so wie man aus den Medien hört, auch gegen Forst- und Ernteschädlinge mit guter Wirkung eingesetzt und tragen so sicher zur ökologischen Schädlingsbekämpfung bei.

Der Entfernung der Nester werden durch das Gesetz aber schnell grenzen gesetzt!

Denn die Hornissen (Vespa crabro) und die Hummeln (Bombus spec.) sind nach § 20 BNatSchG besonders geschützt. Sie dürfen grundsätzlich nicht ohne besondere Genehmigung durch die Obere Naturschutzbehörde bekämpft werden. 

Sandbienen (Solitärbienen)

Sandbienen stehen unter Naturschutz und Ihre Nester können nicht umgesetzt werden!

Sandbienen graben sich im sandigen Grund Löcher mit Gängen und richten sich darin ihre Nester ein.

Beispiele:    

    • Sandkästen bei Spielplatzen
    •  An Dünen usw.

       

 

   

 

Zu erkennen sind die Nester an vielen kleinen Löchern im Sandboden an denen sich kleine Sandhügel auftragen. Von Sandbienen geht im allgemeinen keine Gefährdung aus.

 

Mauerbienen (Solitärbienen)

 Ihre Nester können nicht umgesetzt werden!  

 

 

Aus dem Namen geht hervor, dass Mauerbienen im Mauerwerk ihre Eier in vorhandene Risse und Löcher ablegen. Auch von Mauerbienen geht im allgemeinen Gefährdung aus. Die Bienenvölker können eine maximale Volksstärke von bis zu 10.000 Tieren haben

Hummeln

Hummelnester können umgesetzt werden, jedoch ist es ratsam, es dem Fachmann zu überlassen.

Hummeln bauen ihre Nester oft in Erdhöhlen und anderen unterirdischen Hohlräumen wie z.B. alte Hasen- und Mäusenester. Ein Volk besteht bei Hummeln aus ca. 300 Tieren. Die Hummeln ernähren sich und ihre Brut mit Pollen und Nektar.

Erkennbar sind sie an ihrem weißen Hinterteil und zwei gelben Streifen.

Eine Ausnahme bildet die Baumhummel. Sie gründet ihr Nest in Bäumen (alte Vogelnester aber auch im Dachgeschoß von Gebäuden) und ist aggressiv. Die Farbe der Baumhummel ist grau mit schwarzen Streifen. Hummeln sind in der Lage sich bei Gefahr gegenseitig zu alarmieren, gelten im allgemeinen aber als ungefährlich. 

Wespen

Wespennester können nur umgesetzt werden, solange ihr Nest noch nicht die unten beschriebene Größe erreicht hat. 

Bei den Wespen wird unterschieden zwischen den Feldwespen die sehr selten sind, den Langkopf- sowie den Kurzkopfwespen. Der Unterschied zwischen der Langkopf- und der Kurzkopfwespe besteht im Abstand vom unteren Augenrand bis zum Kauwerkzeug und ist für den Laien schwer zu erkennen. Sie bauen etwa Fußballgrosse hängende Wabenetagen (Nester) aus einer papierartigen Holzmasse (zerkleinertes Holz mit Speichel vermengt).

Hat das Nest bereits die beschriebene Größe erreicht ist eine Umsetzung wenig sinnvoll, weil der Nestzyklus ohnehin bald beendet ist. Die Kurzkopf-wespe hingegen baut ihr etwa doppelt so großes Nest hauptsächlich im Erdreich.

Wespen sind Allesfresser (Aas, erbeutete Insekten, süße Pflanzensäfte, Lebensmittel) und ein Nest kann 1.000 bis 10.000 Tiere beherbergen.

Grundsätzlich werden vorhandene Nester im folgenden Jahr nicht erneut besiedelt. Es ist aber möglich, dass sich Wespen über mehrere Jahre hinweg an der gleichen Stelle ein Nest errichten. Dies hängt in erster Linie von dem Standort ab.

Ungebetene Gäste

 

Ihre Nachkommen ziehen Wespen mit eiweißreicher Kost wie Fliegen oder Mücken auf; sie selbst fressen Süßes. Deshalb "fliegen" sie so auf menschliche Nahrung: Salami oder Hähnchenschenkel für die Brut, Marmelade oder Pflaumenkuchen ziehen sie magisch an. Kaum ein Picknick im Freien findet ohne diese ungebetenen Gäste statt.

Hausmittel gegen die Plagegeister 

Wer sich die Plagegeister vom Leib halten will, sollte ihre Naschlust ausnutzen: Eine Flasche mit einem Rest Saft oder Limonade etwas abseits gestellt, ist meist eine wirksame Falle. Oder versuchen Sie ein altes Hausmittel: Legen Sie mit Nelken gespickte Zitronenviertel auf den Tisch. Dieser Duft soll die schwarz-gelb gestreiften Hautflügler 3 Meter fern halten. Mit süß betörendem Parfum sollten Sie dagegen im Sommer zurückhaltend sein.

Erste Hilfe


Wenn Ihnen eine Wespe im Nacken sitzt, bleiben Sie möglichst ruhig. Auch die Wespe hat Angst. Je panischer der Mensch reagiert, desto größer ist die Gefahr, dass die Wespe zusticht. Ist es doch passiert, kühlen Sie den Stich sofort. Eine aufgeschnittene Zwiebel oder feuchtes Kochsalz helfen, das Gift aus der Wunde zu ziehen. Umschläge mit essigsaurer Tonerde wirken abschwellend. Anders als bei einem Bienenstich bleibt der Wespenstachel übrigens nicht in der Wunde stecken.

Besonders gefährlich sind Wespenstiche im Mund oder Rachen. Lassen Sie deshalb keine offenen Getränke im Freien stehen. Bei einem Stich in Lippen, Zunge oder Hals rufen Sie sofort den Notarzt! Sekunden können entscheidend sein, um ein Zuschwellen der Luftröhre zu verhindern. In der Zwischenzeit lutschen Sie Eiswürfel.

Rund 3 Millionen Deutsche sind gegen Bienen- oder Wespengift allergisch. Sie reagieren auf Stiche mit Atemnot, Herz-Kreislauf-Beschwerden oder Angstzuständen. Gehören Sie zu dieser Personengruppe, sollten Sie stets ein Notfall-Set (z. B. ein Adrenalinspray und eine abschwellende Creme) bei sich tragen. Sie können sich auch bei einem Facharzt für Allergien nach einer Desensibilisierung erkundigen. Diese Maßnahme wirkt bei Bienen- oder Wespenallergikern besonders gut. Im Schnitt ist die Behandlung bei 95-98% aller Patienten erfolgreich.


Hornissen

Hornissennester können frühestens ab Mitte Juni umgesetzt werden.

Hornissen sind etwa 3-4 cm groß, Wespen etwa 1-2 cm, und an ihrer bräunlich-gelben Färbung gut zu erkennen. Wespen weisen eine schwarz-gelbe Färbung auf. Ein Hornissenvolk besteht aus 300 bis 1.000 Tieren. Sie ernähren sich von Insekten und von Pflanzensäften - nicht von Frühstücksbrötchen!

 

 

 

  Besondere Probleme die bei Hornissen auftreten:

      • Starkes Vorurteil über die Stichwirkung, Tiere sind "lediglich" größer als Wespen!
      • Hornissen sind nachtaktiv und fliegen auf Licht.
      • Man kann sie mit einem Glas fangen und wieder aussetzen.
      • Wenn Hornissen und Wespen auf Nahrungssuche sind, stechen sie nicht!
      • Nur Honigbienen verlieren beim Stechen ihren Stachel, weil ihr Hinterleib zu schwach ist den Stachel wieder heraus zu ziehen.
      • Hornissen koten direkt unter ihrem Nest ab, hieraus resultiert eine Geruchsbelästigung.
      • Hornissen können ab etwa August Sekundärnester gründen.

 

Es gibt in Deutschland mittlerweile eine Reihe von Schädlings-bekämpfern , die llegal das Umsetzen oder Beseitigen von Hornissennestern anbieten.

Das Märchen von den 7 Stichen die ein Pferd Töten

und die den Menschen in Lebensgefahr bringen sollen !

Besonders die Hornisse ist wegen ihres angeblich lebensgefährlichen Stiches gefürchtet - bereits 7 Stiche sollen ein Pferd töten können heißt es im Volksmund, wohingegen die Hummel harmlos sei da sie nicht stechen könne.

Tatsache ist, dass alle sozialen Wespen und Bienen (auch die Hummel) stechen können; ihr Stich ist schmerzhaft, aber nicht besonders gefährlich oder gar tödlich. Nur Stiche im Mund oder Rachen können aufgrund der Schwellung lebensgefährlich sein.

Eine seltene (ca. 2% bis 3% der Bevölkerung sind davon betroffen) aber lebensgefährliche Ausnahme ist die Insektengiftallergie. Allergiker reagieren in der Regel auf eines von vier Proteinen im Insektengift. Wer allergisch auf einen Bienenstich reagiert kann auch auf einen Wespenstich allergisch reagieren. Eine starke Reaktion auf einen einzelnen Stich (lokale Schwellung, erhöhter Pulsschlag) ist alleine noch kein Hinweis auf das Vorliegen einer Allergie. Erst ein diagnostischer Hauttest beim Allergologen verschafft Klarheit. 

Sollten Sie liebe Mitbürger, mit einem der oben genannten Insekt konfrontiert sein, so wenden Sie sich an unsere Feuerwehr.

Zusammen werden wir einen Weg finden, Sie von den Tieren (wenn möglich) zu befreien.

Ihre Feuerwehr Möckmühl

 

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24 Mai 2018;
19:00 - 22:00 Uhr
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25 Mai 2018;
19:00 - 22:00 Uhr
Verabschiedungsfeier - Kommandant Langenbrettach

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Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 21/05/2018 - 17:10 Uhr

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